Bishop, CA – Watsonville, CA

Transamerica

Wir sind überglücklich und stolz, als wir am Nachmittag des 23. Oktobers unsere Vorderräder in die Bucht von San Francisco tauchen. Die Golden Gate Bridge schlummert vor uns im Nebel und wir holen uns beim Fotoshooting dieses großartigen Moments nasse Füsse, weil uns der Pazifik mit seiner Wildheit überrascht.

Am 14. Juni haben wir New York City Richtung Westen verlassen und viereinhalb Monate später stehen wir nun hier an der Westküste der USA. Unglaublich! Nichts desto trotz sind unsere Gedanken schon wieder voller Tatendrang bei den Wegen und Abenteuern, welche noch vor uns liegen mögen.

Doch ihr wollt sicher erst einmal wissen, wie es uns in den letzten Tagen und Wochen ergangen ist.

Von unserem schönen Camp in Bishop brechen wir am Morgen des 12. Oktober auf und als kleine Aufwärmung windet sich die Strasse über etliche Meilen den kargen Hügel zum Sherwin Summit hinauf. Und weil wir so fleißig waren und die Sonne auf Höhe Mittagessen steht, kommt uns „Toms Hütte“ für ein Päuschen ganz recht. In der Sierra brennt die Sonne selbst im Herbst noch heiß und wir freuen uns, dass der Weg nun weiter durch schattenspendende Kiefernwälder führt. Auch ein nettes Camp findet sich direkt am Rastplatz „Crestview“ mitten im Wald. Ein guter Auftakt!

Täglich grüßt das Murmeltier und so verbringen wir den gesamten Vormittag damit, entlang felsiger Nadelwaldgebiete zum Deadman Summit hinauf zu klettern. Da wir ja Zeit haben, drehen wir noch eine Extrarunde durch den June Lake Loop, der uns mit kristallklaren Bergseen und herbstlich bunten Wäldern belohnt. Mit der Erinnerung an die Herbstwälder in Deutschland steigt in mir ein wenig Heimweh auf, wirklich nur ein wenig, denn überlagert wird das Gefühl von der Vorfreude auf die kommenden Abschnitte und den Mono Lake. Als wir diesen am Nachmittag erreichen, sind wir allerdings ziemlich enttäuscht. Die Größe des Sees ist wenig beeindruckend (weil zusammengeschrumpft) und die Landschaft ist wieder karg und braun. Das hatten wir in letzter Zeit zur Genüge.

Einen Zugang zum See gibt es in der Nähe leider auch nicht und so übernachten wir nicht wie geplant direkt am See, sondern an einem vom Lee Vining River überfluteten Weg. Als kleiner Trost bieten hier einige farbenfrohe Baumgruppen Sichtschutz. Ganz überraschend gibt es am Nachmittag ein Unterhaltungsprogramm. Eine übermütige oder vielleicht auch vom Beifahrer gedrängte Amerikanerin versucht sich an der Durchquerung des überspülten Weges direkt neben unserem Campingplatz. Wir hören noch den aufheulenden Motor und durchdrehende Reifen und schon hängt der Wagen im geröllgefüllten Bachlauf. Was für eine Action im Vergleich zum homogen dahin fauchenden Kocher, den es sonst im Abendprogramm gibt. Ein älteres Ehepaar springt aus dem Wagen in das knietiefe eiskalte Wasser, das vorher auch schon unsere Beine umspült hatte. Mit viel Engagement wird versucht den Wagen zu befreien, doch alles Schieben, Ziehen und Schaufeln nützt nichts. Wir bieten natürlich unsere Hilfe an – doch der amerikanische oder Autofahrer-Stolz lässt das wohl nicht zu. Letztendlich kommt der Abschleppdienst zu Hilfe, der, wie wir erfahren, in diesem Jahr nicht das erste Mal hier im Einsatz ist. Wir sind längst mit dem Abendessen fertig als das Schauspiel beendet ist und die Akteure sich freundlich von uns verabschieden. Wir sind wieder allein.

Alle guten Dinge sind drei und so strampeln wir am darauffolgenden Tag WIEDER bergauf zum Tioga Pass (ca. 20km), mit 3.031m unser letzter großer Pass in den USA. Wie wir später erfahren, wurde der Pass 3 Tage später wegen Schneefall geschlossen. Glück gehabt! Die Passhöhe stellt gleichzeitig den Eingang zum Yosemite National Park dar, für den wir – genau genommen – einen Umweg von mehreren hundert Kilometern in Kauf genommen haben. Doch bereits auf den ersten Kilometern durch den Park werden wir mit Ausblicken auf nordisch anmutende Wälder, beeindruckende Felsformationen, kristallklare Seen und sprudelnde Bäche belohnt.

Leider beginnt es nach der Passüberquerung zu regnen und die Temperaturen sind in für uns ungewohnte Bereiche gefallen. Außerdem müssen wir uns auch noch beeilen: In den oberen Regionen (um die 2.700m) des Nationalparks hat nur noch der „Porcupine Flat“-Zeltplatz geöffnet und bis zu dem sind es noch 35 wellige Kilometer. Es bleibt also nicht viel Zeit für Sightseeing.

Dafür ist die nächste Tagesetappe eine wahre Pracht. Mit atemberaubenden Ausblicken auf das Yosemite Valley und die weitere Umgebung rollen wir ins Tal hinab. Unterwegs stoppen wir an der Tuolumne Grove, wo es einige der riesigen Mammutbäume (bis zu 95m hoch) zu bestaunen gibt. Beeindruckend!

 

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Tuolomne Grove

Im Tal angekommen, gibt es glücklicherweise einen wunderschönen, halb leeren, für Wanderer und Radfahrer reservierten Campingplatz. Alle anderen Campingplätze sind längst ausgebucht und restlos überteuert. Ein weiterer Vorteil: Man trifft jede Menge anderer Radfahrer, was die Abende kurzweilig werden lässt.

 

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Unsere kleine Yosemite Radlergemeinde: Sarah, Daniel, Jordan, Mirko und Ina 😉

Wie geplant verbringen wir den Tag im Nationalpark mit einer gemütlichen Tour durch das traumhafte Yosemite Valley (Blick auf El Capitan, Half Dome, Yosemite Falls) und kleinen Wanderungen (Vernal Falls, Mirror Lake), welche auch durch einige kontrollierte Waldbrände und gelegentlich einsetzende Regenschauer kaum getrübt werden.

Eigentlich wollen wir am nächsten Tag weiter Richtung San Francisco, doch gleich nach unserem Start werden wir von der nächsten Regenfront richtig eingeweicht und kehren wie die begossenen Pudel auf den Campingplatz zurück, wo wir (schaden)freudig von den anderen Radlern empfangen werden. Doch auch der Regen hält etwas Gutes für uns bereit. Die vorher nahezu ausgetrockneten Yosemite Falls rauschen nun majestätisch die Wand hinab, als wir beim 2. Abreiseversuch noch einmalan den Wasserfällen vorbei kommen. Was für ein Anblick!

 

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Yosemite Falls

Und weil es so schön ist, folgen wir dem herunter stürzenden Wasser des Merced River zwei Tage lang bis zum McSwain Stausee, wo wir einen romantischen Abend mit leckerem Couscous, Sonnenuntergang überm See und einem knisternden Lagerfeuer verbringen.

Die nächste Nacht soll jedoch weit weniger romantisch verlaufen. Erschöpft von einer langen Tour durch die von Wein- und Obstplantagen gezeichnete Landschaft wählen wir eine von großen Bäumen gesäumte Wiese in Nachbarschaft eines Stadtparkes als Schalfplatz. Nach einem Schwätzchen mit den hier angelnden Einwohnern begeben wir uns in unseren wohlverdienten Schlaf. Dieser währt jedoch nicht sehr lang. Kurz vor Mitternacht steht unser Zelt plötzlich inmitten einer wahren Lichtflut und aus einem Lautsprecher krächzt eine Stimme irgendwas mit „Tent“. Schlaftrunken und nur mit Unterhose „bewaffnet“, schwanke ich aus dem Zelt. Im grellen Licht der Scheinwerfer eines Wagens, der irgendwo vor mir steht, kann ich nur wenig erkennen und während ich mich noch zu orientieren versuche, bellt von links eine Stimme: „Show me your Hands!!!“ Ich folge brav der Anweisung und drehe mich langsam mit halb ausgebreiteten Armen in Richtung der unbekannten Stimme. Ich blicke in den Strahl einer Taschenlampe, hinter der eine Polizeimarke und eine halbgezogene Waffe im Halbdunkel funkeln. Irgendwie bin ich erleichtert und da es gut funktioniert, den dummen Ausländer zu spielen, erkläre ich schnell das wir nicht von „hier“ sind, sondern aus Deutschland. Mein Gegenüber ist kurz überrascht und fordert nun auch Ina auf aus dem Zelt zu kommen. Nach der Frage was wir hier tun, erkläre ich nun weiter unsere Situation, dass wir mit dem Rad reisen und einen Schlafplatz brauchten usw. Es liegt klar auf der Hand: wir sind harmlos und so senkt sich die Taschenlampe und die Waffe des Beamten verschwindet im Holster. Weiter geht es dann eher im lockeren Ton und als wir unsere ganze Geschichte (in Kurzform) erklären, ist hinter der harten Fassade deutlich Regung zu erkennen. Der Deputy erklärt uns nun mit freundlicher Stimme, dass Camping hier nicht erlaubt und die Gegend gefährlich sei. Nicht desto trotz dürfen wir bis zum nächsten Morgen verweilen und geniessen den Rest der Nacht sogar noch den Schutz des Streifendienstes. Ziemlich aufgewühlt krabbeln wir zurück in unsere Schlafsäcke und versuchen noch etwas zu schlafen, was uns nur noch halbwegs gelingt. Was für eine Aufregung!

Weniger aufregend ist die Etappe auf den palmengesäumten Alleen von Livermore und Pleasanton, reichen Vororten von San Francisco. Allerdings gestaltet sich in dieser dicht besiedelten Gegend die Suche nach Übernachtungmöglichkeiten schwieriger. Doch glücklicherweise treffen wir eine junge Amerikanerin, die uns zum gut hinter einer Bahnstrecke versteckten Schlaftplatz der hier lebenden Obdachlosen führt. Per TELEFON werden wir von Britany sogar bei den Obdachlosen „angemeldet“. Echt krass – wir verbringen hier eine friedliche, ereignislose Nacht.

Durch die Hintergärten der hiesigen Mittel- und Oberschicht führt uns der „Iron Horse Trail“, eine ehemalige Bahnstrecke, die zu einem idyllischen Rad- und Wanderweg umgestaltet wurde und uns fast bis nach Oakland an die San Francisco Bay führt, auf die wir am Abend einen ersten Blick werfen können.

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San Francisco Bay im Abendlicht

Nach einer ruhigen Nacht im Redwood Regional Park, einem großem Waldgebiet über der Bucht, einer pfiffigen Abfahrt hinab in die Bucht und einer windigen Fährüberfahrt kommen wir in San Francisco an und tauchen unsere Vorderräder am „Crissy Field“ in den Pazifik. Geschafft!

Die folgenden Tage genießen wir die Stadt und die Gastfreundschaft unserer Warmshower-Gastgeberin Cyndi in vollen Zügen. Neben den „klassischen“ Sehenswürdigkeiten wie Golden Gate Bridge, Lombard Street, Cable Cars, Market Street, Pier 39, Presidio und Ferry Building setzen wir auch einige Eurer kreativen Vorschläge des letzten Preisausschreibens um. So feiern wir unsere USA-Durchquerung mit Jägerschnitzel und Matjeshering im Ossi-Imbiss „Walzwerk“ (sehr zu empfehlen) oder naschen uns durch die Glückskeksfabrik in Chinatown. Die von Einwohnern kostenlos angebotenen Stadtführungen sind ebenfalls zu empfehlen. Wir suchen uns die historische Tour durch „unser“ Stadtviertel Inner Richmond aus. Sehr unterhaltsam, kurzweilig und interessant. Das absolute Highlight stellt allerdings die Interpretation von Scott McKenzies Song „San Francisco“, dargeboten von Ina auf der Golden Gate Bridge, dar. Ein wirklich unvergessliches Erlebnis! Danke Ina! 😀

 

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San Francisco

Nach 4 Tagen in der Stadt kribbelt es uns allerdings in den Beinen. Genug Stadt, wir brauchen Auslauf und Erlebnisse. Wir verlassen San Francisco Richtung Süden und rollen die traumhafte, größtenteils sonnendurchflutete und schroffe kalifornische Küste entlang nach Santa Cruz. Hier besuchen wir ein befreundetes Pärchen, die wir in San Francisco kennengelernt haben. Marcy und Keith erwarten uns mit Geschichten über ihre Radabenteuer in Deutschland und der Schweiz und einem deliziösen Abendessen.

Bevor wir nun weiter Richtung Mexiko radeln, haben wir uns noch bei Freunden in Watsonville eingeladen, um ein paar Tage auszuspannen, die Räder zu überholen und unser Equipment auf Vordermann zu bringen. Dann kann das Abenteuer weiter gehen…

Wir freuen uns schon riesig auf Lateinamerika und Eure Kommentare. In diesem Sinne bis bald und Stay tuned!

 

Gesamtkilometer:11.887km

Gesamthöhenmeter: 59.900m

Und hier gibt´s für Euch ganz viele Bilder

11 Gedanken zu „Bishop, CA – Watsonville, CA“

  1. So happy to see you made it safely to the west coast! Glad you got to spend some fun time here with me in NYC as your intro to cycling in the USA.
    Best of luck on your further adventures!!

    1. Hey Ed. Nice to recognize you’re still following us on our blog and I guess we had a good precondition for our tour through the United States. Thanks for that!

      1. Hallo Ihr zwei USA-Durchquerer. Nun habt Ihr es also geschafft. Glückwunsch. Eure USA -Mission ist so gut wie ,erfolgreich beendet. Jetzt geht es weiter nach Mittelamerika. Auch dafür wünschen wir Euch alles Gute und weiterhin viele tolle Begegnungen mit netten Menschen aus der ganzen Welt.Wir sind in Gedanken täglich bei Euch und freuen uns schon jetzt auf die neuen Berichte und Bilder. Machts gut. Es umarmen Euch die Limbacher Ellies. Und denkt daran : Radfahren macht munter und bringt Spass. ..hält fit….bringt einen an Orte, wo man sonst nie hinkäme ….bewahrt einen vor Parkproblemen und verursacht keine schlechte Luft. Radfahrer sind nett, sympathisch und bei jedem Wetter fest im Sattel. Allzeit gute Fahrt!!

  2. na hey,
    das ging ja dann doch rucki-zucki durch die staaten, glückwunsch euch beiden! gibt´s eigentlich von ina´s brücken-sing-sang eine aufnahme? wäre sicher spannend 😉 habt ihr eigentlich noch ein paar tage in LA oder SD geplant? so oder so, vielen dank für eure reise-eindrücke und die faszinierenden bilder, habt ihr wieder fein gemacht. eurem vorbild folgend waren die beiden raketen-männer samt begleitpersonen jüngst übrigens mit dem dreirad am cospudener see, gesamtkilometer:12,4km, gesamthöhenmeter: 8,2m 😉
    LG aus L, passt weiterhin gut auf euch auf & habt viel spass auf eurem zielsprint in richtung mexico….

  3. Moin ihr beiden,

    freut mich zu lesen, dass ihr wohlauf seid und euch auch von wildgewordenen Cops nicht unterkriegen lasst und Glückwunsch zur USA-Durchquerung. Ich verfolge euer Abenteuer mit einer Mischung aus Freude, wohlwollendem Neid, Bewunderung und ein bisschen Stolz, dass ich einen winzigen Teil dazu beitragen durfte. Ist das echt schon wieder so lange her? Ich wünsche euch weiter eine großartige Zeit. Falls euch euer Rückweg oder die nächste Reise über Hamburg führen sollte, seid ihr bei mir natürlich wieder herzlich willkommen meinen Internetzugang zum Lahmlegen deutscher Behörden zu missbrauchen 🙂

    liebe Grüße

    Lada

  4. Hallo ihr beiden,
    schön das ihr es mit so vielen tollen Erlebnissen durch die USA geschafft habt.
    Ich lese diesen Zeilen aus meinem Urlaubsland Burma. Vielleicht kommt ihr dort ja auch noch vorbei. Für Südamerika wünsche ich euch eine sichere Weitereise und viele weitere tolle Erlebnisse.

  5. Hallo Ihr beiden ,
    danke für Eure spannenden und abenteuerlichen Berichte aus fernen Landen. Ich liebe es, Eure spannenden Berichte lesen zu können und die Bildergalerie zu schauen. Nun geht’s nach Mittelamerika, für diese Etappe wünsche ich Euch 2 Lieben Weltenbummler gute Reise, viele tolle Abenteuer, atemberaubende Landschaften und allzeit gute Fahrt! Toi, toi, toi!!!!
    glg Bärbel

  6. Natürlich auch von mir Glückwünsche zur Durchquerung Amerikas.
    Schade das wir nicht in den Genuß kommen können, Inas musikalische Darbietung auf der Golden Gate Bridge zu sehen und zu hören. Oder gibt’s vielleicht doch eine Möglichkeit?
    Ich hätte das versteckte Talent gerne gehört und gesehen.
    Das war sicher ein Schreck, als Euch die Polizei bei Nacht und Nebel und in Shorts:-) aus dem Zelt „gebeten“ hat.
    Ich glaube, dieses Erlebnis werdet Ihr nie vergessen.
    Na zum Glück hatte der Officer erbarmen mit Euch. Aber da kann man sehen, daß das alles gar nicht so ungefährlich ist. Wer weiß was in dieser Gegend alles schon los war. Jedenfalls könnt Ihr nun mit Stolz behaupten, dass Ihr schon unter Polizeischutz standet.
    Bei uns ist ja nun in 2 1/2 Wochen der 1. Advent. Die Temperaturen erinnern eher an laue Frühlingstage. Vielleicht wäre es in Anbetracht dessen sinnvoller, lieber die Ostereier an die Sträucher zu hängen.
    Nun ja, dann radelt mal geschwind nach Mexico, dort warten neue Abenteuer .
    Also bleibt gesund und munter ihr lieben.
    Bin schon wieder neugierig auf den neuen Bericht und viele tolle Bilder.
    Bis bald.
    Viele Grüße von Sandberg
    Kathrin

  7. So good to read your updates, and glad to read of the nice
    people you meet.
    In CO we are now getting winter, all those leaves are
    now on the ground. 🙂
    Very glad you got to see some nice forest. 🙂
    Thanks for the blog and updates.
    Best to you both.

  8. Happy Buß-und Bettag Euch zwei Amerika-Radler, denn dank dieses Feiertages kann ich mal zwischendurch zu euch kommen und ein paar Gedanken loswerden. Leider habe ich mich beim Rätsel dumm angestellt und bin einfach nicht auf die Lösung gekommen.Irgendwann aber schlägt bei mir auch mal die Glücksgöttin zu und lässt mich a) das Rätsel lösen und b) die Postkarte bekommen. So genug gesülzt,ihr habt bestimmt noch andere Post zu lesen. INA: Am Montagabend habe ich die Grüsse weitergeleitet und wir haben für dich einen Schluck Sekt mit getrunken und denken auch oft an dich, vor allem wenn wir Alten wieder all unsere Knochen spüren oder die Verletzungen uns ausdünnen und Du nicht da bist zur Unterstützung!!!! Nichtsdestotrotz, hast Du die Rangliste gesehen ?!, schlagen wir uns tapfer und halten durch, denn vorallen ich hoffe, dich doch noch auf dem Spielfeld wieder begrüssen zu dürfen 😉 !!
    Also in diesem Sinne, mal eine Bitte von den Handballmädels an MIRKO !!, pass gut auf Ina auf und bring sie heile wieder zurück!
    Bis dahin bleibt radelfreudig, unternehmungslustig und schießwütig (Fotos).Lg Catl

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