San Pedro de Atacama, Chile – Mendoza, Argentinien

Spanisch für Fortgefahrene

… und ihrer „Mitreisenden“. Unsere bisher erworbenen Spanisch-Kenntnisse, deren Voranschreiten und der tägliche Gebrauch im Umgang mit der einheimischen Bevölkerung waren in den vergangenen Monaten häufig Anlass für Rückfragen Eurerseits.

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Mit diesem Blogeintrag möchte ich Euch an unserem „umfassenden“ Wortschatz teilhaben lassen und damit hoffentlich auch ein wenig zur internationalen Verständigung beitragen.

Doch beginnen wir mit unserem Aufenthalt in San Pedro de Atacama… Stell Dir vor, nach wochenlanger Viaje durch trockene, semi-aride Landschaft mit wechselnden Farbtönen zwischen mausgrau und sandgelb befindest Du Dich am nördlichen Rand des Salar de Atacama mitten in der trockensten Wüste der Mundo (außerhalb der Polargebiete) in einer kleinen, idyllischen Oase. Direkt vor Deiner Hostal-Zimmertür wachsen Bäume mit grünen Blättern, in deren Schatten Du den Dia verbringst; durch den Garten plätschert ein kleiner Arroyo, Du hörst Vogelgezwitscher; drei weitere, zum Teil weit gereiste Radpaare teilen sowohl das Hostel als auch die Erfahrung der kürzlich zurückgelegten, kräftezehrenden Lagunenroute mit Dir; Du triffst weitere bekannte Radreisende, die Du bereits aus dem Casa de Ciclista in La Paz kennst oder mit denen Du schon gemeinsam pedaliert bist (Scott, Johannes); der Franzose Benoit, den Du an der Laguna Blanca kennengelernt hast, lädt Dich ein, Dich in seinem Mietwagen zum Sonnenaufgang ins Valle de la Luna zu begleiten; und alles, vom kleinen Lebensmitteltienda bis zum köstliche Brathähnchen-Restaurant Pollería , liegt in fußläufiger Reichweite. – Du ahnst sicher, dass dieses Pueblo uns statt der geplanten zwei Nächte doppelt so lange gefesselt hat.

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Ausflug ins Valle de la Luna

Wir tuen gut daran, uns vier Tage zur Regeneration zu gönnen, denn vor uns liegt eine weitere Woche hinauf in die Montañas durch dünn besiedeltes Gebiet über die Grenze nach Nordargentinien. So starten wir also am 30. November 2016, unseren Besuch in Chile vorläufig zu beenden. Zu Beginn dürfen wir ein bisschen mehr als 100km Asphalt entlang des Ostrandes der Atacama-Wüste genießen und überqueren als erstes Highlight den südlichen Wendekreis, Tropico de Capricorn (der südliche Wendekreis ist der südlichste Breitenkreis, an dem die Mittagssonne gerade noch den Zenit erreicht, nämlich nur am 21. oder 22. Dezember, dem Tag der Sommersonnenwende der Südhalbkugel). A m Nachmittag des zweiten Radtages stehen wir dann allerdings vor dem Schild „Fin de Pavimiento a 1.000m „, kurz vor der Überquerung des ersten Passes auf knapp 4.100m. An diesem Tag begegnen wir Alban (Frankreich), mit dem wir in Socaire ein üppiges zweites Desayuno einnehmen und am Abend die Erfahrung teilen, wie sich Null Grad Celcius beim Abendessen anfühlen. Mir gefällt die Strecke sehr gut – das könnte an den satten Farben liegen, dem überwiegend von hinten kommenden Wind, dem mehr als überschaubaren Verkehr, der überaus gut befahrbaren Schotterstraße, zum Teil so festgefahren, dass sie wie Asphalt wirkt, oder auch der angenehmen Höhenlage zwischen 3.500m und 4.500m mit sonnigen Tagen und kühlender Luft. Wer weiß… Hauptsache, es gefällt!

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Paso-Sico-Route …

Vorbei an der Laguna Aguas Calientes und der Laguna Tuyaito arbeiten wir uns hinauf zum Campamento El Laco, einem Minenstandort, und nach einer Pan de Mermelada-Pause nehmen wir kurzentschlossen auch den Paso El Laco (4.578m) noch in Angriff, den höchsten Punkt der Strecke zwischen San Pedro de Atacama und Salta in Argentinien. Eine gute Stunde später und 8km weiter lassen wir uns am Rand der Laguna El Laco in einer Art Baugrube nieder, die uns vor den stärksten Böen des heftigen Nachmittagswindes schützt.

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… von San Pedro de Atacama …

Alban war gestern Nachmittag vom Campamento El Laco voraus geradelt, dafür komplettiert Johannes am Morgen des 03. Dezember 2016 unser Trio. Wieder vereint erarbeiten wir uns den Abra El Sico (4.458m), auf der anderen Seite führt die Route durch beeindruckende Landschaft hinunter zum Paso El Sico, dem Grenzstreifen zwischen Chile und Argentinien – ein unscheinbares Señal inmitten einer riesigen Ebene. 12 durchgerüttelte und -geschüttelte Schotterkilometer weiter befindet sich der kombinierte Grenzposten, in dem wir gleichzeitig aus Chile aus- und in Argentinien einreisen. Aufgrund des „enormen Andrangs“ – immerhin sind wir zu dritt und müssen uns an drei Stationen anstellen, dauert der Vorgang etwa fünf Minuten. Etwa eineinhalb Stunde hingegen benötigen wir dann für die Nutzung des offenen WiFi-Zugangs zum Prüfen unseres Posteingangs und diverser Internetseiten von Interesse und natürlich zur wohlverdienten Mittagsrast. Den restlichen Tag verbringen wir in vorgenannter Ebene entlang des Salar de Rincon, auf der Ruta 51 in der Sonne brutzelnd. Nach einem weiteren kleinen Pass auf lediglich 4.050m finden wir im Windschatten einer Geröllhalde einen windgeschützten Lugar für die beiden grünen Zelte… zumindest bis am Abend der Viento dreht.

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… nach Salta

Nach einer kurzen morgendlichen Abfahrt folgen sandige Pisten durch eine vergleichsweise viel befahrene Ebene rund um Olacapato. Von da aus treten wir für 30km bergauf in die Pedalen, denn der vorletzte Pass der Strecke, Abra los Chorrillos (4.560m), wartet auf uns. Johannes scheinen weder Sol noch Kraftanstrengung etwas auszumachen und so strampelt er wie das Duracell-Häschen mit einem Lächeln im Gesicht neben oder vor uns. Danke für die Motivation, mein Lieber! Zum Ausgleich für den Aufstieg erleben wir auf der anderen Seite eine serpentinenreiche, wilde Abfahrt hinunter in ein Flusstal und durch weiterhin sandigen Untergrund bis hinein in die Kleinstadt San Antonio de los Cobres. Hier verbingen wir die Nacht auf dem Camping Municipal direkt hinter der Kirche.

Überraschenderweise endet die Schotterstraße bereits 8km hinter San Antonio de los Cobres und wir dürfen frischesten Asphalt unter die Llantas nehmen, der noch nicht einmal für den regulären Verkehr freigegeben ist. Und so ist der letzte Anstieg zum Abra La Blanca (4.080m) ein Kinderspiel, gefolgt von einem Naturschauspiel der besonderen Art: Auf nur 100km überwinden wir einen Höhenunterschied von etwa 2.700m. Das bedeutet, die Landschaft um uns herum verändert sich rasant – felsig karg und kakteenbewachsen, erste Büsche und Bäume im Flusstal gesäumt von schroffen Felswänden in grau, rot-grün-graues Felsgestein und allmählich grüner werdende Hänge, üppiges Grün in verschiedenen Farbtönen und der Geruch nach Wiese und Luftfeuchtigkeit, Wasserfälle und Büsche mit gelben und orangefarbenen Blüten. Argentinien wie bist Du schön!

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Während unseres Almuerzo in Santa Rosa kommt plötzlich heftiger Ostwind auf, als hätte Punkt 12.30Uhr jemand den Schalter umgelegt. Entsprechend anstrengend gestaltet sich der weitere Tag. Einmal zwingt uns der Wind sogar, von den Bicicletas abzusteigen, so stark wehen die Böen durch das weitläufige Tal. Wir hangeln uns von Ort zu Ort, immer mit der Überlegung, für heute Schluss zu machen und morgen früh bei relativer Windstille weiter zu reisen. Am Ende siegt der Ehrgeiz (oder der starke Wille?) und da Mirko den Windschatten spendet, lasse ich mich überzeugen es heute noch bis Campo Quijano zu schaffen. 17.00Uhr, noch 22km bis zum Ziel und wir stehen völlig unerwartet vor dem nächsten Schild „Fin de Pavimiento“ – Wie bitte?!?… Doch auch diese Hürde nehmen wir noch. Erschöpft und erleichtert zugleich erreichen wir nach 136km Tagesetappe am Abend den wunderbar grünen, weitläufigen Camping Municipal von Campo Quijano, wo Alban und Johannes- in trauter Zweisamkeit kochend – bereits auf uns warten. Im abendlichen Gewitterregen machen wir es uns zu viert mit einer riesigen Tüte Maisflips unter dem Vordach der sanitären Anlagen gemütlich.

Die beiden freien Tage in Campo Quijano gestalten wir folgendermaßen: Ausschlafen, gemütliches Brot-Ei-Frühstück, Waschtag für die Ausrüstung – sowohl Außen- und Innenzelt als auch Isomattenbezüge und Picknickdecke werden einer Großreínigung unterzogen, Internetcafé, Besuch einer der drei örtlichen Panaderías (In Argentinien gibt es zu unserer großen Freude jede Menge verschiedene Backwaren, die an heimatliches Backwerk erinnern.), Lebensmittelbevorratung, „Tatort“-Abend. Den zweiten Tag widmen wir einem Visita in der Großstadt Salta und üben uns in der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel: eine Stunde Fahrt mit dem Colectivo, Bummel durch Saltas Centro, Besuch des Museo Arqueologico de Alta Montaña (Die Ausstellung ist der Cultura de las Incas gewidmet. Ausgestellt sind neben den Mumien der drei auf dem Vulkan Llullaillaco auf 6.739m Höhe geopferten Kinder im Alter von sechs, sieben und fünfzehn años die mit ihnen begrabenen Opfergaben wie Sandalen, Tierfiguren aus Silber und Gold sowie Schmuck.), wilde Busfahrt zurück nach Campo Quijano. Der Abend beschert uns ein Nachbarpärchen, das bis spät in die Nacht furchtbar laut und für unsere Ohren fruchtbar gräßliche musica in Dauerschleife hört.

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Salta

Argentina im Allgemeinen fühlt sich für uns im Vergleich zu den bisherigen südamerikanischen Ländern sehr anders an. Wir scheinen in die westliche Zivilisation zurückgekehrt zu sein – Häuser haben Vorgärten, Terrassen und Gartenmöbel; an den Gasolineras stehen wieder Luftkompressoren zur Verfügung (die meistens auch funktionieren); wir begegnen fast ausschließlich rücksichtsvollen Verkehrsteilnehmenden (das soll sich ändern, als wir uns Mendoza nähern), die – für uns nahezu unglaublich – zum Aus- und Einscheren den Blinker setzen; die Fahrzeuge sind größer, teurer und moderner; und großartigerweise besitzt jeder größere Ort einen Camping Municipal , teilweise preisgünstig, zum Teil kostenfrei. Genau das Richtige für uns!

Die Route südlich von Salta führt uns durch ein fruchtbares, grünes Tal – welch ein Genuss für unsere entwöhnten Augen – über die Ruta del Vino . Ich bin voll im Sommer-Modus! Nur der aus südöstlicher Richtung kommende Wind macht unsere Pläne, in der „Heimat“ zu übernachten, fast zunichte. Spät abends erreichen wir doch noch Alemanía und schlagen unser Zelt neben dem historischen Bahnhof auf.

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Alemanía

Von hier aus pedalieren wir durch die wunderschöne, tief vom Rio de los Conchas in das Gestein gegrabene Schlucht nach Cafayate, vorbei an Sehenswürdigkeiten mit spannenden Namen wie Garganta de Diablo, Tres Cruces, El Sapo, Las Ventanas, El Obelisco, Los Loros und genießen den ganzen Tag Rückenwind. Mit Cafayate haben wir die Weinregion Nordargentiniens erreicht. Und wie es der Zufall so will, kreuzen sich hier auch die Wege von insgesamt acht Ciclistas, was wir mit einem gemeinsamen Grillabend auf dem Camping La Luz y La Fuerza zu feiern wissen. Dazu gönnen wir uns ein Becherchen Rotwein aus der Region.

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Cañon del Rio de los Conchas

Ser nin@ es genial!“ – „Junge*Mädchen sein ist genial!“ lese ich an einer Hauswand auf dem Weg hinaus aus Santa Maria (das @ wird im Spanischen zur geschlechtergerechten Sprache verwendet). Ser ciclist@ auch, denke ich.

Es folgen einige Tage Fahrt durch wüstenähnliches Gebiet entlang der Ruta Nacional 40, mit 5.301km eine der längesten Fernstraßen der Welt. Zu beiden Seiten der Straße erstreckt sich unendliche Weite bestehend aus sandigem Boden und Dornengestrüpp, unterbrochen von einigen Kilometern Wüste, durch die wir uns einen wahnsinnig heißen Nachmittag lang gegen den Wind hindurcharbeiten. Winzige Pflanzenteile sorgen dafür, dass wir in Serie Reifen flicken dürfen.

Zum meinem Geburtstag beschenken mich Mutter Natur und Erbauer Mensch mit Rückenwind und etwa 70km fast durchgängiger sanfter Abfahrt auf feinem Asphalt – die Strecke von Los Nacimientos nach Belén legen wir demzufolge in rasanter Geschwindigkeit zurück und haben am Nachmittag radfrei. Ich finde es sehr treffend zum Geburtstag in einem Ort aufzuwachen, der soviel wie Ursprung bedeutet, vermutlich wegen der zahlreichen Quellen in der Umgebung. Von Mirko bekomme ich eine neue Klingel „I love my bike“, da meine alte einen meiner zahlreichen Stürze auf der Lagunen-Route nicht überstanden hatte. Ich selbst beschenke mich mit einem Sonnenbrand – in den Wochen seit unserer Abreise aus La Paz hatte ich täglich ein Tuch um den Hals getragen, anfangs wegen einer noch leicht vorhandenen Erkältung, später um Lippen und Atemwege vor Austrocknung durch das caliente Klima zu schützen. Und nun habe ich Dussel vergessen für adäquaten Sonnenschutz zu sorgen. Wie es inzwischen Tradition ist, feiern wir mis Cumpleaños am Plaza von Belén mit einer köstlichen Pizza und Rotwein.

Am nächsten Mañana wartet Argentinien mit einer Natur“überraschung“ auf: Der Himmel zeigt sich gelblich verfärbt und es ist sehr windig, selbst für hiesige Verhältnisse. Wir sehen uns mit den Ausläufern eines Sandsturmes konfrontiert, die Sichtweite beträgt etwa 1.000m. Sandpartikel wirbeln durch die Luft und setzen sich überall fest – bereits zum Mittag glitzern und funkeln wir, dass wir aussehen wie Schneekristalle auf Rädern. Am Nachmittag bekommen wir dann doch noch Stückchen von blauem Himmel zu sehen und die – nach wie vor trostlose – Umgebung wird mehr und mehr sichtbar.

Zwei Wochen sind wir nun schon in Argentinien unterwegs und haben unseren Tagesrhythmus zwangsläufig an den argentinischen Alltag angepasst. Hier schließen die Geschäfte um 13 Uhr und öffnen erst abends um sechs oder sieben Uhr wieder. Dazwischen liegt eine lange Siesta und die Orte wirken wie ausgestorben. Zum Ausgleich bleiben die Argentinier*innen bis spät in die Noche wach, sitzen im Freien, hören Musik und auch die Restaurants sind bis weit nach Mitternacht geöffnet. Für uns heißt das, entweder tätigen wir unsere Einkäufe Vormittags und fahren die Alimentos den ganzen Tag durch die Gegend oder wir kommen abends in einem Ort an, kaufen ein und suchen uns dann einen offiziellen Campingplatz. In Sañogasta beispielsweise finden wir einen idyllischen Campingplatz mit dem hübschen Namen „El Bosquecillo“, wunderschön angelegt mit großen, schattenspendenden Bäumen, einem klaren Bach, Grillstellen und Sitzgelegenheiten. Wir sind, inzwischen wieder mit Johannes im Trio vereint, ganz allein und fühlen uns ein bisschen wie im Paradies… bis morgens halb eins fünf junge Erwachsene am gegenüber liegenden Bachufer auftauchen, die Lautsprecher ihres Autos voll austesten und zu allem Überfluss auch noch mitsingen. Sueño ist für die nächsten vier Stunden nur noch begrenzt möglich, bis die Singdrosseln gegen 4.30 Uhr beschließen, uns doch noch etwas Ruhe zu gönnen.

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Radalltag: Wüstenlandschaft im Wechsel mit Buntem und Grünem

Unsere Radtage sind weiterhin geprägt von trister, scheinbar lebensfeindlicher Paisaje. Hin und wieder klettern wir durch ein grünes Flusstal die Straße hinauf oder brausen durch einen kleinen bunten Cañon in die nächste Ebene hinunter. Ansonsten zählt nur die Überlegung, bis Weihnachten in Mendoza angekommen zu sein. Angespornt von Amigo Johannes toppen wir dabei auf der Strecke von San José de Jachál zum Lago Dique de Ullum unseren erst kürzlich aufgestellten Rekord und der Tacho zeigt am Abend 150km. Wir liegen sehr gut in der Zeit, deshalb wollen wir uns als Belohnung zwei freie Tage in San Juan gönnen. Doch das fällt leider ins Agua! Die ersten 20km bis San Juan sind am Vormittag schnell erledigt. Den gesamten Tarde verbringen wir jedoch damit, sämtliche in der Karte verzeichnete Campingplätze im Großraum San Juan anzusteuern. Auf keinem der Plätze ist eine Übernachtung im Carpa möglich, sie stehen nur zur Tagesnutzung bis Mitternacht zu Verfügung. Erst beim letzten Camping auf unserer Liste, inzwischen zeigt die Uhr nach fünf, haben wir Suerte und dürfen unser Zelt für zwei Nächte aufschlagen. Dank Johannes und seinen hervorragenden Spanisch-Kenntnissen auch noch zu einem Schnäppchen-Preis. Zur Feier dieses Erfolges starten wir am Abend eine große Pancaques-Fiesta .

Nach nur zwei (gestreckten) Tagesreisen erreichen wir am 24. Dezember 2016 Mendoza, wo weitere sieben Radreisende britischer, deutscher, irischer und US-amerikanischer Herkunft auf uns warten. Zu zehnt werden wir in einem Appartement ein internationales Weihnachtsfest verbringen. Wir freuen uns ausgesprochen sehr, Weihnachten in diesem Jahr in angenehmer Gesellschaft zu verbringen und uns ein paar Tage zu erholen.

aktueller Kilometerstand: 32.077km

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6 Gedanken zu „San Pedro de Atacama, Chile – Mendoza, Argentinien“

  1. Hallo, ihr zwei Cyclistas, ich wünsche euch Feliz Navidad nachträglich! (Das war’s dann schon mit meinem Spanisch ;)) 136 km Tagesetappe schaffe ich nicht mal im Schlaf, Wahnsinn wie ihr das immer macht. Auf jeden Fall vielen Dank für den abermals tollen Bericht. Ich hoffe, ihr hattet noch ein schönes internationales Weihnachtsfest und habt die Heimat nicht all zu sehr vermisst. Den täglichen Wahnsinn hier bekommt ihr ja sicher auch ab und zu über das Internet mit. Radelt noch schön weiter und passt auf, sobald ihr auf Feuerland angekommen seid. Dann solltet ihr bald umdrehen oder euch auf den nächsten Kontinent begeben… Ganz liebe Grüße von Alena!!!

  2. guten rutsch ihr lieben leute! lasst es krachen und den sattel mal sattel sein! bis hoffentlich bald, der officer samt gesinde 😉

    ahso: schön das ihr wie wir und unsere kriegsministerin ein so schönes weihnachtsfest hattet

  3. Liebe Ina ,lieber Mirko. Das ist nun schon Euer 2. Jahreswechsel den Ihr in der grossen weiten Welt verbringt. Daher wünschen wir auf diesen Wege einen guten Rutsch.(nur symbolisch). Für 2017 alles Gute, Gesundheit und viele neue tolle Erlebnisse. Auch allen Bloglesern und Leserinnen alles Gute im neuen Jahr. Happy New Year, Prospero ano nuevo. Es umarmen Euch ganz fest Balazs und Kristina. Machts gut, bis bald via Skype.

  4. Liebe Kinder,

    wir wünshen Euch alles , alles erdenklich Gute für das neue Jahr 2017, bleibt vor allem schön gesund, damit ihr auch weiter so unbeschwert und voller Elan auf eurer Tour um die Welt voran kommt.
    Wir hoffen, ihr hattet einen schönen Jahreswechsel und konntet im Trio doch ein bisschen Stimmung aufbauen und
    die Schlafmatte mit eimen weichen Bett ersetzen.
    Wir waren in Gedanken bei euch und freuen uns auf’s nächste Skypen.
    Auf diesem Wege auch viele Grüße an Johannes.

    Die Ellies aus Silberstraße

  5. Liebe Ina, lieber Mirko…

    Mis mejores deseos para un saludable, próspero y excelente a 2017!

    Wir wünschen euch ein gesundes neues Jahr und 365 Tage voller unvergesslich schöner Momente, die wir hier hoffentlich mit euch teilen dürfen 🙂

    Seid ganz lieb von uns gegrüßt…
    Biene und Robert

  6. Liebe Ina,
    herzliche Grüße ! Ich habe des öfteren reingeschaut, nachdem Du mir vor Eurer Abreise (lange her) Deine blog-adresse in meinen Kalender geschrieben hattest!
    Und heute ist wieder so ein Tag, wo es mich packt und ich Euren Streckenverlauf verfolge!! Wunderbar und Respekt einflössend zugleich!
    Ich wünsche Dir und Deinem „Tandem“-Partner für 2017 weiterhin eine so beeindruckende Reise voller wunderbarer Momente und einfach alles Gute!! Herzlich – Ilona (lilavilla)

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