Barcaldine – Katherine, Australien

Und die Emus ziehen nach Westen

Kennst Du den Moment, wenn Du mit der flachen Hand auf die Fliege auf Deinem Arm zielst und Du noch vor dem Schlag siehst, dass die Fliege wegfliegt, die Information von Deinen Augen zu Deinem Hirn und von dort zu Deiner Hand allerdings zu lange braucht um Dich noch aufzuhalten? Das Nächste, das Du spürst, ist der sinnlose Schmerz auf Deiner Haut und Du kannst die Fliege förmlich kichern hören? Und dabei warst Du Dir sicher, dass Du sie dieses Mal erwischen wirst? – Willkommen im Outback!

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Bereits an der Küste von Queensland wurden wir auf die im Inland zu erwartende Fliegenplage hingewiesen – die wedelnde Handbewegung vor dem Gesicht wird hier humorvoll auch als „Australian Salut“ bezeichnet. Na ja! Wie Lachen ist uns mitunter nicht mehr zumute, wenn bei jeder kleinen Pinkelpause am Straßenrand mindestens zehn Fliegen gleichzeitig versuchen uns in Nase und Ohren zu kriechen. Doch alles in allem sind wir wohl noch gut bedient, schließlich ist ja hier bei 27-30 Grad Höchsttemperatur Winter und die Ausmaße der Plage im Sommer sind noch viel größer. Außerdem haben wir festgestellt, dass wir relativ fliegengeschützt sind, wenn sich weder Rinder, Schafe, Pferde noch Roadkill im Umkreis von etwa 2km befinden oder wir bis zum Sonnenuntergang radeln. In der Kühle des Abends verschwinden die Fliegen… und nur wenige Mücken nehmen ihren Platz ein.

Barcaldine, der Ort unseres letzten Blogposts, erweist sich als ein besonderer Glücksgriff für mich. Vor Wochen hatte sich mein in Chile erworbener MP3-Player verabschiedet (Hatten wir schon erwähnt, dass Technik einfach nicht für Langzeitreisen gemacht ist?), so dass Mirko und ich uns das verbliebene funktionstüchtige Smartphone mehr oder weniger gerecht geteilt hatten, um die langgezogene Kulisse australischer Weite hin und wieder mit Musik oder hörenswerten Podcasts zu bereichern. Doch mit Blick auf die vor uns liegende Etappe quer durch West-Queensland und das Northern Territory steht fest, dass hier eine Erweiterung des Angebots an musikabspielenden Geräten erfolgen muss. So verbringe ich also meine Zeit in Barcaldine damit, „Plakate“ für die Toiletten zu basteln, auf denen ich die Wohnmobilreisenden um uns herum anflehe, ein eventuell nicht mehr genutztes Gerät an uns, die verrückten deutschen Radreisenden auf dem Weg nach Darwin, zu spenden. Daraus ergeben sich selbstverständlich jede Menge Gespräche, doch kein gebrauchtes Gerät. Am Morgen der Abreise kommt eine unserer Nachbarinnen freudestrahlend auf uns zu und hat uns doch tatsächlich ein recht neues Smartphone mit kaputtem Display organisiert. Ich kann mein Glück kaum fassen und bedanke mich überschwenglich bei Josie, sind wir doch durch ihre Unterstützung dem Tod durch Langeweile nur knapp entronnen. 😉

Am Abend campieren wir nur wenige Kilometer hinter dem kleinen Örtchen Ilfracombe und Australien bietet uns einen seiner atemberaubenden Sonnenuntergänge: Anfangs kannst du dich einmal um deine eigene Achse drehen und siehst rundherum rosafarbenen Himmel bevor die Sonne in einem flammend roten Horizont untertaucht. Am Morgen wecken uns seltsame Geräusche vor dem Zelt. Ein Blick nach draußen verrät, dass es sich hierbei um fünf futterpickende Emus handelt, die im neugierig Anglotzen gut mit uns mithalten können. 😉

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Und die Emus ziehen nach Westen

Road Trains – Ihr wisst schon, die Zugmaschinen mit bis zu vier Anhängern und einer Länge zwischen 50 und 55 Metern – sind für uns ein Erlebnis der besonderen Art: Je nach Richtung des Windes können sie unsere Durchschnittsgeschwindigkeit kurzzeitig um einige km/h erhöhen. Bei Gegenwind hilft nur unten drunter durch ducken und weiterstrampeln um ja nicht zu Seite zu kippen. Diese Roadtrains transportieren hier über immense Strecken so gut wie alles: Lebensmittel, Häuser(teile), Maschinen, Baumaterial, (Rind)Vieh, Treibstoff u.v.a.m. Übrigens, eine der gern von den „Grauen Nomaden“ (liebevolle Bezeichnung der Australier*innen für ihre berenteten, mit Wohnmobilen aller Art durch die Gegend reisenden Mitbürger*innen) gestellte Frage ist, wie wir denn so die Road Trains erleben, offensichtlich erpicht auf eine Schauergeschichte. Ich unterdrücke aus Höflichkeit mitunter nur schwer den Drang zu äußern, dass wir mit den „Truckies“ ganz zufrieden sind und sie überwiegend rücksichtsvoll mit uns kleinen Zweiradler*innen umgehen, das wahre Todesrisiko für uns allerdings Wohnmobilreisende darstellen, die die Abmaße ihrer Campervans scheinbar nicht abschätzen können und auch gern mal bei Gegenverkehr mit Vollgas überholen. Zu Ehrenrettung der „Grey Nomads“ sei an dieser Stelle jedoch auch gesagt, dass unsere Reise durch´s Outback ohne manch großzügige Getränkespende durchaus kritischer verlaufen wäre.

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Road Trains kreuz und quer durch Queensland – laut Angaben eines ehemaligen Truckfahrers haben Road Trains bei voller Ladung einen Bremsweg von einem Kilometer

In Winton heißt es Zeit für einen Zwischenstop zur Behebung kleinerer technischer Störungen. Genauer gesagt lässt sich Mirkos Schaltung nicht mehr bedienen und er pedaliert seit Tagen sozusagen Single Speed durch die Prärie, was natürlich kein Dauerzustand sein kann! Dank der freundlichen Werkstattmitarbeiter von „Central Motors“ in Winton und ihrer Werkzeuge ist das Problem am Nachmittag behoben. Blöd ist irgendwie nur, dass der von uns für eine erfrischende Dusche auserkorene Caravan Park inzwischen voll ist bis auf den letzten (soweit vorhandenen) Grashalm. Daher entschließen wir uns zu einem drastischen Schritt: Campen auf dem Sportplatz trotz des „No Camping“-Schildes. Auf eben jenem angekommen, treffen wir auf Rettungssanitäter Ryan und seinen riesigen Hund Bear. Am Ende eines kurzen Schwatzes über das Wer, Wie, Wo lädt uns Ryan zu sich nach Hause ein, zu Gästezimmer, heißer Dusche, Abendessen und Bier. Ich kann nur schwer beschreiben, was es für ein tolles Gefühl ist, diese Einladung anzunehmen. Und damit meine ich nicht nur, in einem Bett zu schlafen oder mal wieder ein richtiges Bad zu benutzen.Ich meine vielmehr die Tatsache, dass dir jemand, den du noch vor einer halben Stunde gar nicht gekannt hast, mit den Worten „Fühl Dich wie zu Hause!“ sein Haus öffnet, sich für dich in die Küche stellt und dir spontan ein leckeres Essen zubereitet, ihr gemeinsam einen wundervoll lustigen Abend verbringt und Du am Morgen den Eindruck hast, Dich von einem guten Freund zu verabschieden. Kleine Geste mit großer Wirkung! Rettungssanitäter in diesem Teil Australiens zu sein, bedeutet im Übrigen 7 Tage 24h-Schichten als Ein-Mann-Team bei einem Einsatzgebiet von mehreren hundert Quadratkilometern. Hut ab!

Unsere Reise durch West-Queensland und später durch das östliche Northern Territory ist geprägt von unendlicher Weite, unvorstellbar unendlicher Weite. Diese wird zwar hin und wieder unterbrochen von kleineren Hügelketten, dem Wechsel von bewaldeten Gebieten und reinem Grasland, wild und mit hoch gerecktem Schwanz durch die Gegend springenden Rindern, nach Westen ziehenden Emu-Grüppchen, durch die Luft wehenden Grasbüschel, doch letztendlich bleibt die Umgebung genau das, was Australien in unserer Vorstellung eben ausmacht: uneeeeeendlich weit. Die an der Strecke liegenden Orte bzw. Ansiedlungen – Kynuna, McKinlay, Cloncurry, Mt. Isa, Camooweal, Avon Downs, Barkly Homestead, Three Ways, Elliot, Mataranka – reihen sich trotz ihrer dazwischen liegenden Distanzen aneinander, so dass wir später nur noch schwer nachvollziehen können, wann wir wo waren. Während ich also hunderte von Kilometern im Outback radle und mich mit meinem „neuen“ Musikplayer versuche zu bilden, höre ich folgenden Satz in meinen Ohren „Space is enormous!“ (Bill Bryson – „A short history of nearly everything“ ). Wie treffend, Australien auch!!!

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Unendliche Weite

Doch manchmal kleidet sich die Natur auch in ihre schönsten, kräftigsten Farben. Dann gleiten wir durch Landschaftsbilder aus stark-rotem Sandboden, rauschend-gelbem Gras, mild-blauem Himmel und satt-grünen Bäume. Um Euch einen für uns typischen Tag im Outback nahe zu bringen, hatten wir die Idee zu einem kleinen Foto-Spezial . Am Ende verlief der Tag alles andere als gewöhnlich, doch seht selbst.

Die Pädagogin in mir ist nach der verpassten Gelegenheit in Longreach (da Wochenende) neugierig auf die „School of the Air“ in Mt. Isa , also nehme ich an einer Führung teil und bin äußerst fasziniert. Etwa 170 Schüler*innen von Vorschule bis Jahrgangsstufe 10 werden von 24 Lehrer*innen auf einem Gebiet von ca. 500km in JEDE Himmelsrichtung via Internet- bzw. Satellitenverbindung unterrichtet. Wir Besucher*innen dürfen für eine Viertelstunde in den Mathematikunterricht einer 5. Klasse hinein“schauen“. Ich bin schwer beeindruckt, wie interaktiv der Unterricht trotz der Rahmenbedingungen stattfindet. Über den regulären Unterricht hinaus bietet die „School of the Air“ vier Mal im Jahr ein einwöchiges Camp für alle Schüler*innen (die z.T. regional stattfinden) und jeden Mittwoch Nachmittag Pfadfinder*innen-Treffen. Dabei war der Unterricht der 1960 gegründeten Schule von ihrer Gründerin Miss Bid O´Sullivan ursprünglich „nur“ dazu angedacht, das Englisch der auf den Farmen lebenden Kinder, die ja lediglich Umgang mit ihren Eltern und Farmarbeiter*innen hatten, zu verbessern.

Die beiden Erholungstage in Mt. Isa nutzen wir vor allem dazu, uns moralisch und provisionstechnisch auf den nächsten langen Abschnitt vorzubereiten. 650km auf dem Barkly Highway liegen vor uns, unterbrochen lediglich von einer kleinen Ortschaft nach 200km und einem Road House weitere 250km weiter, dazwischen nichts als pures Outback. In regelmäßigen Abständen pedalieren wir durch Abschnitte, die von kürzlichen Feuern gezeichnet sind. Diese Buschfeuer dienen zur Regeneration der Vegetation und werden von den Aboriginies u.a. auch zur Jagd genutzt. Nach sieben Tagen erreichen wir den Stuart Highway, der auf etwa 2.700km Adelaide im Süden mit Darwin ganz im Norden verbindet. Hier nehmen wir einen 25kmlangen Abstecher gen Süden nach Tennant Creek in Kauf, um unsere Lebensmittelvorräte für weitere sieben Tage aufzustocken (und nebenbei eine heiße Dusche und soziales Leben auf dem örtlichen Campingplatz zu genießen).

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Abendstimmung im Outback

Frisch erholt starten wir von Tennant Creek nordwärts und tauchen für eine halbe Stunde ein in die Geschichte dieser entlegenen Region und ihrer Bedeutung für Australien und seine Anbindung an den Rest der Welt. Der Stuart Highway ist benannt nach John McDouall Stuart, einem schottischen Entdecker. Ihm war es 1862 bei seinem sechsten (!) Versuch gelungen, den australischen Kontinent von Süden nach Norden zu durchqueren. Zehn Jahre später wurde entlang dieser Strecke die Transaustralische Telegrafenleitung gebaut. An einer der insgesamt elf Telegrafenstationen erkunden wir bei einem Zwischenstop die Bedingungen, unter denen die Angestellten damals lebten. Am Abend campen wir am Attack Creek Rest Area, das seinen Namen dem Umstand verdanken soll, dass John McDouall Stuart an eben diesem Bach von den hier lebenden Warumungu attackiert und zur Umkehr gezwungen wurde, womit sein vierter Versuch Australien zu durchqueren scheiterte.

Wir strampeln also eine weitere Woche durch das Northern Territory. Rastplätze, Funktürme, Historische Orte bieten dabei nicht nur günstige Übernachtungsstätten sondern vor allem auch willkommene Orientierungspunkte in der ansonsten eher monotonen Landschaft.

Sobald wir auf den Stuart Highway treffen, häufen sich unsere Begegnungen mit anderen Radreisenden aus aller Welt. Bei Tagestemperaturen, die bis zu 39 Grad Celcius erreichen, ist es doch motivierend zu wissen, dass sich auch noch andere Verrückte durch diese Breitengrade quälen. Diese Hitze veranlasst uns, ja zwingt uns regelrecht zu dem einen oder anderen Stop an einem der Road Houses entlang der Strecke für kalte Cola, ein süßes Eis, köstlichen Eiskaffee oder hausgemachte Teigtaschen. 😉 Die Hitze erklärt auch, weshalb sich unsere Tagesdistanzen bei 100-120km einpegeln. Es ist immer noch besser, sich vom Fahrtwind kühlen zu lassen als in der Glut zu schmoren. 🙂

Eine besondere Abkühlung verschaffen uns die Bitter Springs in Mataranka. Am Ende eines langen Radtages springen wir freudig in diesen quellgespeisten, natürlichen Thermalpool. Zwischen Palmen und in bereits tropischer Umgebung lassen wir unsere müden Knochen vom warmen Wasser umspülen und uns von der Strömung durch diese Wohlfühloase treiben.

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Die Karawane zieht nach Norden

Die letzten Kilometer bis Katherine radeln wir gemeinsam mit Audrey & Max (Kanada & Österreich) sowie Alessio (Italien). Als internationale Radnomadentruppe entern wir ähnlich einer Karawane unter den aufmerksamen Augen von Einheimischen und Tourist*innen gleichermaßen zur Mittagszeit die Stadt. In DOMINO´s Pizzeria stillen wir unseren unstillbaren Hunger bei Pizza und Knoblauchbrot. Anschließend stellt es zwar eine Herausforderung dar, wieder auf die Räder zu hüpfen, doch der Weg in Coco´s Hostel ist zum Glück recht kurz. Hier werden wir für einen Tag entspannen, bevor wir uns auf die australische Zielgerade nach Darwin begeben. Doch dazu mehr beim nächsten Mal. Bis dahin, macht´s schön gut!

Gesamtkilometer: 43.643km

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5 Gedanken zu „Barcaldine – Katherine, Australien“

  1. Hallo ihr zwei Nasen,

    während wir hier wieder vollends im deutschen Alltag gefangen sind, scheint ihr sehr gut voran zu kommen und der ersten Weltumrundung die zweite unmittelbar anzuschließen…

    Am Mittwoch geht hier in NRW die Schule wieder los und der Mister Mutton freut sich … drauf! 🙂

    Tina „darf“ auch schon wieder arbeiten.. Naja, nützt ja irgendwie auch nichts.

    Haltet auch für uns die Radnomadenfahne kräftig in den Wind, der euch größtenteils von hinten antreiben mag!

    Wir weilten reichliche drei Wochen in Nischelstadt und statteten der Familie einen Besuch ab… Was soll man sagen: als wäre man nie weg gewesen :-/- Gemischtes Gefühl, wahrlich.

    Anyway, wir wünschen euch weiterhin viel Spaß, ne sichere und spannende Fahrt gen ????

    Beste Grüße von two Members of the Mendoza-X-mas-Connection 🙂

    T&T

  2. Hallo ihr Lieben. Wieder einmal ein interessanter ,informativer Bericht und tolle Bilder. Sehr eindrucksvoll auch der Ablauf eines Tages. Gut gemacht!! Ein großer Radler Abschnitt geht zu Ende. Tschüß Australien. Neue Abenteuer warten auf euch. Asien ruft. Wir wünschen euch weiterhin gute Fahrt.Bleibt gesund. Viel Spaß mit euren Freunden aus Chemnitz. Es umarmen euch die Eltern aus Limbach-oberfrohna. Machts gut!!

  3. Seid gegrüßt ihr Lieben,
    haben euren Bericht wieder neidisch .
    verschlungen. Ganz besonders in Bezug auf die Temperaturen, da bei uns heute der Herbst mit großen Schritten gestartet ist.
    Ist doch der Wahnsinn, wie man ohne Technik aufgeschmissen ist. :-)) Habe aber aus „sicherer Quelle“ erfahren, dass ein neues Handy auf dem Weg sein wird zu euch.
    Wir wünschen euch weiterhin spannende Abenteuer, eine schöne Zeit und passt auf euch auf und bleibt gesund und munter.
    Ganz liebe Grüße
    Jens und Anett

  4. moin ihr beiden,
    gut zu wissen, dass es euch gut geht und ihr weiterhin gut vorankommt bei eurem radausflug. wenn bei mir morgens die emu´s anklopfen sollten dann ist irgendwas schief gegangen, soviel ist sicher – unklar ist dann nur, ob bei den emu´s oder bei mir 😉 ansonsten wieder schöner bericht und tolle bilder….was gibts denn aus dem neuen device im moment so auf die ohren? hier verpasst ihr nicht viel, es „tobt“ der wahlkampf (siehe link)…ansonsten passt weiterhin gut auf euch auf und bis hoffentlich bald, der officer

  5. Glad you are still alive and well after the flies and heat, and that you are learning more about Australia than myself, who has lived here for 47years!!!!

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