Luang Prabang, Laos – Sukhothai, Thailand

Morgen Kinder wird´s was geben

„Sabaidee“, „Good bye“, „Hello“ oder „Thank you“ rufende Kinder gehören in Laos zu unserem Radalltag und machen das Land und seine Menschen für mich zu einem liebenswerten Reiseziel, mein Gedächtnis um wunderbare Momente und mein Gesicht um einige Lachfalten reicher. An diesen winzigen Kinder-Episoden (und Einigem mehr) möchte ich Euch in diesem Blogpost teilhaben lassen.

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Doch zuerst eine kurze Rückblende auf Luang Prabang: Während Mirko, die Fleißbiene, Euch an unseren vorangegangenen Erlebnissen teilhaben lässt, besuche ich das Nationalmuseum und wandere durch die Räume des Royal Palace – so lebten einst König und Königin des laotischen Volkes (bis 1975 die Kommunisten kamen und den Kronprinz sowie seine Frau in sogenannte Re-Education Camps zwangen, wo beide nach wenigen Jahren an Mangelernährung verstarben). Wir beide verbringen außerdem einen ausgesprochen angenehmen und anregenden Abend mit Christine und Marco aus der Uhrenweltmetropole Biel (Schweiz) bei Mekong-Fisch, Reis und Bia Lao. Dem Big Brother Mouse , das Kinder für Bücher und Lesen begeistern möchte, kann ich hingegen leider keinen Besuch abstatten, da das Projekt aufgrund des Nationalfeiertages ausgerechnet heute geschlossen ist.

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Nationalmuseum Königspalast, Luang Prabang

Am Vorabend unserer Abreise aus Luang Prabang entscheiden wir uns recht spontan für einen erneuten Bogen durch Nordwestlaos bevor wir dem Land den Rücken kehren werden. Die Natur und auch die Menschen entlohnen uns dabei fürstlich. Durch wunderschöne Berglandschaft pedalieren wir im Sonnenschein durch das Tal des Nam Ou nordwärts und werden am Nasaylom Guesthouse in Naha von der Besitzerin allerherzlichst in Empfang genommen. Ihrem etwa einjährigen Sohn im Tragetuch um die Hüfte gebunden hebt sie dessen Arm und winkt uns lächelnd zu, auch wenn er selbst eher skeptisch den Neuankömmlingen gegenüber scheint. Der morgendliche Weg nach Pakmong beginnt regelrecht mystisch – nur allmählich bricht sich die Sonne Bahn durch die Nebelschleier der Nacht. Wir treffen auf Karin & Kim aus Schweden, im März diesen Jahres aus ihrer Heimat aufgebrochen auf dem Weg nach Singapur. Für die vierstündige Bergwertung hoch auf 1.300m werden wir am Abend mit einem nahezu 360-Grad-Panorama belohnt, gekrönt von einem tief rotem Sonnenuntergang und einem kräftigen Vollmond am klaren Nachthimmel. So herrlich, die Berge!!! Da vergisst frau glatt den schmerzenden Hintern und die schreienden Muskeln des Nachmittags. Besonders wenn sie sich an den wohl Sechsjährigen erinnert, der vor Aufregung hüpfend und schreiend winkte und dabei offenscihtlich ignorierte auf Toilette zu müssen, wie die Hand am Schritt vermuten ließ. Vom Winken abhalten ließ sich vornüber gebeugt auch eine etwa Zweijährige nicht, obwohl ihre Mutter ihr gerade mit einer großen Schüssel kaltem Wasser den Po abwusch.

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Unterwegs nach Pakmong

 

Wir sind im Übrigen nicht die Einzigen, die zu Rad unterwegs sind. Gerade am Morgen und am Nachmittag begegnen uns täglich radfahrende Kinder auf dem Weg zur Schule bzw. nach Hause. Kinderfahrräder haben hier von Haus aus einen Soziussitz auf dem Hinterrad, so dass sich gut zu zweit oder gar zu dritt auf einem Fahrrad Platz finden lässt. Ach ja, und während des Unterrichts bzw. in den Pausen kommen die Schüler*innen schreiend und rufend an den Zaun gerannt, sobald sie unserer ansichtig werden . Mädchen unterschiedlichen Alters spielen Gummitwist und nutzen dabei clever die Unebenheit des Geländes. Bei einem abendlichen Restaurantbesuch erhalte ich eine laotisch-englische „Lehrstunde“ mit vier Jungen im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren. Ich komme über meinen marginal vorhandenen Wortschatz nur unwesentlich hinaus, bei den Jungs sehe ich hingegen großes Potential!

Einziger Wermutstropfen des Streckenabschnittes ist der vergleichsweise starke Verkehr auf der AH13 ab Luang Prabang als Hauptverbindungsachse zwischen Thailand im Süden von Vientiane und China im Norden von Boten. So wälzen sich allerhand schwer beladene Lkw mit uns die Berge hinauf und hinab, und dies auf teils engstem Raum, der den Hängen von Menschenhand abgerungen wurde. Bisher von derartigen Anblicken verschont geblieben, sehen wir hier nun gleich mehrfach Unfälle mit umgekippten Fahrzeugen. Den hier lebenden Menschen und Kindern gehört mein vollstes Mitgefühl: Mitunter trennen nur wenige Meter (wenn überhaupt von mehreren Metern die Rede sein kann) die aus Brettern oder Bambuswänden bestehenden Hütten vom Asphalt, der vor allem innerhalb der Ortschaften auch gern schon mal völlig dem Verfall preis gegeben ist und entsprechend viel Staub produziert, der durch jede Ritze ins Innere der Behausungen dringt. Am Straßenrand spielen auch kleinste Kinder mitten im tobenden Verkehr als gäbe es eine magische Grenze, die sie vor Bösem schützt. Nur selten handelt es sich in solchen Situationen um Spielzeug nach unserem Verständnis. Es kommt schon auch vor, dass da ein Dreijähriger mit einer offensichtlich gut geschliffenen Sichel in der Hand anzutreffen ist. Während wir einmal mehr eine kräftige Abfahrt genießen, müht ein Dreijähriger kraftvoll sein Bobby-Car den Berg hinauf.

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Aussicht vom Phousaylom Hmong Guesthouse, Lak 50

 

Je weiter wir uns der chinesischen Grenze im Norden nähern, um so mehr entsteht der Eindruck, Nordwestlaos sei – von der Öffentlichkeit völlig unbemerkt – von China annektiert: Allerorts stoßen wir auf chinesische Firmen, chinesische Gasthäuser, chinesische Beschilderung und – Ihr ahnt es – chinesische Restaurants. Wie schon häufiger erfreuen sich einige Jungen auch heute wieder daran, uns die Hände zum Abklatschen entgegen zu strecken.

Am 06. Dezember 2017 erreichen wir Nateuy. Hier feiert Mirko seine Erdumrundung, denn vor ziemlich genau fünf Jahren war er schon einmal hier, damals auf dem Weg von China nach Süden. Herzlichen Glückwunsch, liebster Reisegefährte! Einen Tag später stellt er beim Anschauen seiner Bilder von damals fest, dass er in Vieng Phoukha doch tatsächlich im gleichen Gasthaus übernachtet hatte … und sich nicht daran erinnern kann. Tssss!

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Bildbeweis: Saiynamchok Guesthouse in Vieng Phouka, 2012 und 2017

 

Landschaftlich wechseln wir vom engen Tal des Nam Taluang mit seinen schmalen, bereits abgeernteten Reisfeldern und den Kautschukplantagen, die sich an den umliegenden Berghängen erstrecken ins breite Tal von Luang Namtha mit seinen bis an die fernen Berge reichenden Reisterrassen um anschließend durch das dicht bewachseneNam Ha National Protected Areazu kurbeln. Ein fantastischer Kontrast! Ein Mädchen in viel zu großer Schuluniform und mit zerzaustem Haar wirft uns aus der Ferne eine Kusshand zu. Zwei vielleicht achtjährige Mädchen rennen für einige hundert Meter sportlich neben uns her und kichern vor Freude.

In Vieng Phoukha treffen wir auch auf Ruth & Bart aus Holland, seit 25 Jahren begeisterte Radreisende und aktuell von China über Laos nach Thailand pedalierend. Nach eigenen Angaben sind die beiden eine Schlechtwettergarantie und so ereilt uns am nächsten Tag tatsächlich Regen, das erste Mal seit vielen Wochen. Zum Glück ist es warm, so dass sich die nächste Tagesetappe trotzdem recht entspannt absolvieren lässt. Am Abend serviert mir im Restaurant ein etwa Fünfjähriger den Fruchtsaft, damit seine Mama weiter für uns Kochen kann.

Je weiter wir gen Süden reisen, umso größer scheint die Armut der hier lebenden Menschen zu werden. So interpretiere ich jedenfalls meine Einblicke in den Alltag der laotischen Menschen: Kinder im Grundschulalter, die mit Bambusstöcken spielen, an deren unterem Ende Räder befestigt sind und die damit als Spielzeugautos dienen; vielleicht zehnjährige Mädchen mit Tragesäcken um den Kopf transportierten Holz; mehrere etwa Siebenjährige , die sich am Dorfbrunnen waschen, da es keine privaten Wasseranschlüsse gibt; vor Schreck vor uns davon laufende Jungen, die entweder hinter dem Rücken größerer Kinder oder hinter den Bambushütten der Familien Zuflucht suchen; ein fröhlich einen Reifen neben sich her treibender etwa Elfjähriger. Es ließen sich noch viele Situationen mehr aufzählen, die in ihrer Einfachheit bezaubernd wirken, gleichzeitig allerdings auch zeigen, an welchen grundlegenden Dingen es in diesem Teil der Welt mangelt.

Solltet Ihr und/oder Eure Kinder also vom Weihnachtsmann üppig beschenkt worden sein und nicht wissen, wohin mit den gebrauchten Sachen, bin ich sicher, daslaotische Rote Kreuzfindet gute Verwendung dafür. „Morgen Kinder wird´s was geben“… Doch vielleicht müsst Ihr dafür auch gar nicht so weit in die Ferne schweifen. In der MONITOR-Sendung vom 30. November 2017 wurde in der Reportage „Flüchtlingslager Moria: Elend zur Abschreckung?“ u.a. über Kinder berichtet, die für den anstehenden Winter über keine warme Kleidung verfügen.

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Kinder in Laos

10. Dezember 2017: Den ersten Tag unseres 33. Reisemonats beginnen wir mit dem Grenzübertritt von Laos nach Thailand an der Freundschaftsbrücke Nr. 4. Auch hier dürfen wir die erst 2013 in Betrieb genommene, großräumige Brücke nicht selbständig überqueren, sondern müssen Gepäck, Räder und uns in einen Bus verladen. Der Reisepreis von 25THB pro Person vervierfacht sich je Drahtesel! Die im Ansatz vorhandene Verärgerung über diese Unsinnigkeit verfliegt im sonnigen Wetter schon nach wenigen Metern auf thailändischem Asphalt, denn der ist ganz ungewohnt für uns mit einem geräumigen Seitenstreifen ausgestattet.

Was sich mit dem Grenzübertritt noch verändert? Für Mädchen und Jungen stellen wir nur noch selten eine aufregende Besonderheit dar, Kinder scheinen hier wesentlich mehr an Tourist*innen gewöhnt zu sein. Und auch die Erwachsenen gehen aufgeschlossen und beherzt mit uns um, Sprachbarriere hin oder her. Was bleibt? Der rücksichtsvolle Umgang anderer Verkehrsteilnehmender mit uns Radritter*innen, den wir auch schon in Laos erfahren durften. Oder die Miniatur-Tankstellen, bestehend aus einer winzigen Zapfsäule vor dem Tante-Emma-Laden, oder dem Nudelsuppen-Imbiss mitten im Nirgendwo. Und die ausgesprochen große Freundlichkeit der Menschen, die sich in Thailand noch ausgeprägter zeigt. So fühlt sich das Reisen durch Thailand bereits ab dem ersten Tag leicht und beschwingt an.

Auf den letzten Kilometern vor Chiang Rai „stolpert“ Kong aus Ban Lao über uns, lädt uns auf einen selbstgerösteten Kaffee aus den Bergen rund um Chiang Rai ein und am Ende auch zu einem Ausflug in die Kaffeeplantagen für den morgigen Tag. So kommt es, dass Mirko und ich meinen 42. Geburtstag mit einer individuellen „Kaffeefahrt“ verbringen: Von Mandelgebäck über geheimnisvolle Eiscreme steigern wir uns zu Kaffeeverköstigung, Besuch in einem Lisu-Dorf, Spaziergang durch die Plantage mit jeder Menge Wissenswertem rund um die Bohne, Führung durch eine Kaffee-Fabrik, Markttreiben in einem Akha-Dorf bis hin zu typisch thailändischem Abendessen im „Sum Kung Ten“ am Nong Phueng. Reichlich gefüllt mit wundervollen Eindrücken und gutem Essen sinken wir spät am Abend in die Kissen.

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Kaffee-Impressionen: Von der Kirsche zum Genuss

 

Durch die nordthailändische Bergwelt reisen wir von Chiang Rai nach Chiang Mai und folgen damit auch weiterhin (seit Nateuy) der früheren Karawanenroute der Chinesen zwischen der Yunnan Provinz und dem Indischen Ozean, die mindestens aus dem 15. Jahrhundert stammt. Der Wat Rong Khun liegt dabei an unserer Ausfahrtsschneise – das Gewimmel aus fotowütigen Tourist*innen beäugen wir amüsiert von außen, verzichten allerdings gern darauf, uns gemeinsam mit ihnen durch die Anlage zu schieben. Da bevorzugen wir doch die wunderbaren Ausblicke, die uns die Strecke von Mae Suai nach Fang bietet: majestätisch sich erhebende Berge, Zitrusbäume und Bananenplantagen an den Hängen, Gemüse- und Obstfelder in den Tälern, klare Luft, herzliche Menschen, üppig geschmückte Tempelanlagen und eine Nacht unterm (Sternen)Zelt. Unterbrochen wird diese Idylle in unregelmäßigen Abständen durch Militärkontrollposten, die noch aus der Zeit stammen, als der Opiumhandel im Goldenen Dreieck florierte.

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Wat Rong Khun, Chiang Rai – Natur pur in Nordthailand

 

Für unsere Einfahrt nach Chiang Mai wählen wir eine entspannt-ländliche Strecke entlang des Ping-Flusses statt der verkehrsreichen 107 oder wie Mirko es formuliert: „Lass uns den Chemnitztalradweg statt der B95 nehmen!“. 🙂 Und dann hat uns das typisch asiatische Gewusel der Stadt auch schon fest im Griff – pulsierend und entspannend zugleich. Den Aufenthalt im gut 700 Jahre altenChiang Mai mit seinen mehr als 300 Tempeln nutzen wir gleich für mehrere Zwecke. Erstens gönnen wir uns (schon wieder) zwei Erholungstage. Zweitens statten wir den uns am interessantesten erscheinenden Tempelanlagen des Wat Chiang Man und Wat Phra Singh einen ausgiebigen Besuch ab und genießen dabei vor allem in letzterem die Ruhe und Beschaulichkeit innerhalb der Tempelmauern. Drittens lernen wir Nu, den Besitzer vonTriple Cats Cycle, kennen und schätzen. Mirkos Tretlager benötigt eine Reparatur, die Nu spontan und fachkundig ausführt, während wir nebenbei über das Leben im Allgemeinen und das Radfahren im Speziellen fachsimpeln. Mit von der Partie sind natürlich die namensgebenden Katzen. Zu guter Letzt schlagen wir uns die Bäuche mit allerhand Köstlichkeiten voll, die jederzeit und allerorts verfügbar scheinen. Was für ein Schlaraffenland!

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Wat Chiang Man – Wat Phra Singh

 

Die etwa 350km zwischen Chiang Mai und Sukhothai legen wir in entspannten fünf Tagen zurück, schließlich soll die Vorweihnachtszeit ja eine besinnliche sein. Bei kühlen 8 Grad Celsius am Morgen des 21. Dezember bekomme ich fast den Eindruck, der deutsche Winter hat uns eingeholt. Doch wenig später pedalieren wir bei strahlendem Sonnenschein mit kurzen Hosen und Langarmshirt bekleidet durch Bananen-, Palmen- und Litschi-Plantagen – die südostasiatischem Ordnung ist mit Temperaturen um die 30 Grad Celsius wieder hergestellt! Puh, das war knapp! Je weiter wir nach Süden gelangen um so flacher wird die Landschaft, doch hin und wieder ragen monumentale Karstfelsen in den Himmel. Nach einer weiteren Nacht im Zelt zwischen Reis- und Zuckerrohrfeldern in unterschiedlichen Anbaustadien pedalieren wir nach Sukhothai. Dabei treffen wir ein zweites Mal auf Lis & Ted aus Holland. die bereits ihre fünfte Radreise in Thailand unternehmen. Lis verrät uns, dass sie 71 Jahre alt ist. Da soll noch mal eine*r sagen, er*sie sei zu alt für´s Reisen per Fahrrad. Ich persönlich danke Lis herzlich für rosige Zukunftsaussichten über die nächsten Jahrzehnte! 😀

In Sukhothai werden wir gemeinsam mit unserem italienischen Radfreund Alessio, den wir inAustralien zum ersten Mal getroffen hatten, Weihnachten verbringen. Wir beginnen unser Wiedersehen mit einem Fressmarathon auf Sukhothais Nachtmarkt. Wie es uns weiterhin ergangen ist und was Sukhothai kulturell zu bieten hat, lest Ihr im nächsten Blogpost.

Fröhliche Weihnachten wünschen Euch und Euren Lieben ganz herzlich Mirko & Ina

Gesamtstrecke: 48.582 km

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6 Gedanken zu „Luang Prabang, Laos – Sukhothai, Thailand“

  1. Da will man nur schnell Weihnachtsgrüße hinterlassen und wird von der Weihnachtsfrau mit einem neuen Blog Eintrag beschenkt. 🙂
    Ich wünsche euch beiden ein schönes Weihnachten, futtert euch fein Vorräte für die nächsten km an und ein fröhliches hohoho aus dem grünen Leipzig.

  2. Hallo ihr Lieben!
    Wir wünschen Euch eine schöne Weihnachtszeit in der Ferne! Wir erinneren uns mit Wehmut an die Zeit genau vor einem Jahr, als wir bei hohen zweistelligen Temperaturen mit Euch in Mendoza ein grandioses Beisammensein genießen konnten! Wir wünschen Euch weiterhin gute Beine, Luft im Reifen, Rückenwind und gutes Wetter! Beste Grüße aus der Nischelstadt Sendet Euch der Muttonexpress… TuT

  3. Mit meinem Gruß sende ich als erstes die allerbesten Wünsche für das neue Jahr. Es möge für Euch neue spannende, überraschende und tolle Abenteuer bereithalten, welche Ihr immer bei bester Gesundheit bestreiten sollt.
    Nach einer gefühlten Ewigkeit der Abstinenz habe ich diesen Blog, mit seiner Detailfülle und der Farbigkeit des Erzählens als hätte man es eben selbst gesehen, förmlich aufgesaugt.
    Danke die Catl

  4. happy new year in the saddle folks!!!

    wir hoffen ihr seid gut ins neue jahr gekommen, für das wir euch alles gute, glück und gesundheit wünschen! passt weiterhin gut auf euch auf und tut nichts, was wir nicht auch tun würden während dieser für euch so spannenden, abwechslungsreichen und aufregenden tage!

    unabhängig davon freuen wir uns auf eure heimkehr und auch die raketen fragen immer wieder nach euch und warum ihr eigentlich um die welt radelt. gute frage 😉

    ahso, und fragt bei gelegenheit mal den henne und den maverick wer eigentlich bei der bier (nur pils) blindverkostung am silvesterabend die nase vorn hatte 😉

    vg und bis hoffentlich bald,
    der officer samt sippe

    ahso: vg vom glockenmann, mit dem und dem langhaarigen aus DD war ich letztens mal wieder im UTC bei einem konzert und auch dort haben wir uns über euch ausgetauscht und die frage der rakten wurde aufgegriffen an der bar 😉

  5. Hallo liebe Radgurken,
    freuen uns , dass es euch gut geht und ihr den Jahreswechsel
    in der Ferne gut verbringen konntet.
    Auf diesem Wege möchten wir euch heute , dem 1000 – sten Tag on Tour, unseren Respekt zollen !!!
    Haltet die „paar Tage“ bis zum Wiedersehen weiter die Ohren steif und bleibt vor allem gesund.
    Bis zum nächsten Skype dann, mach’ts gut.

    Die Ellies aus Silberstraße

    1. Herzliche Glückwünsche auch von uns für die 1000!!Seid ganz schön viel geradelt. Nun geht’s Richtung Heimat. Hurra. Also weiterhin gute Fahrt.Freuen uns aufs nächste skypen . Macht’s gut. Eure Ellies aus L.O.

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