Alle Beiträge von banina

Die Zeit danach

“Wer immer das Fahrrad erfunden hat, ihm gebührt der Dank der Menschheit.” (Charles Beresford)

Das Fahrrad als Weiterentwicklung der Draisine ist nicht nur während der vergangenen dreieinhalb Jahre eine wahre Bereicherung für mein Leben gewesen, sondern war es bereits davor und wird es wohl auch bleiben. Die Zeit danach weiterlesen

Belgrad, Serbien – Krakau, Polen

„Tourist History“ (Two Door Cinema Club) – Musik auf Rädern III

„Und da geht was du weißt und hier kommt was du ahnst, und das wie es wirklich ist gegen dort wo du mal warst. […] so jenseits von schade sind die letzten drei Jahre.“ (Kettcar – Anders als gedacht)

Das ausgiebige Sightseeing und die „Arbeit“ am Blog führen dazu, dass wir unseren Belgrad-Aufenthalt auf vier Nächte ausdehnen. Das erst vor einer Woche eröffnete Macvanska Guest House, eine schöne, fast 100 Jahre alte Stadtvilla, lädt eben auch zum Verweilen ein. Und so verbringen wir einen ganzen Tag mit intensivem Müßiggang und Gedankenspielen über unsere Weiterreise, an der ich Euch auch musikalisch teilhaben lassen möchte.

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Sonderedition Istanbul

Im Schmelztiegel …

…befinden wir uns in Istanbul gleich in doppelter Hinsicht. Einerseits bietet die Millionenstadt eine eindrucksvolle Vielfalt an Kultur, Religion und Geschichte, 24 Stunden am Tag. Zum Anderen haben wir tagtäglich das Gefühl, bei mindestens 30 Grad Celsius Tagestemperatur, nachts nur wenig darunter, davon zu schmelzen. Doch trotz der Hitze fasziniert uns Istanbul und wir widmen der Metropole eine ganze Woche unserer Zeit. Das ist uns auch eine Sonderausgabe für Euch, unsere lieben Mitreisenden, wert. Viel Spaß also beim Spaziergang mit uns!

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Sivas – Istanbul, Türkei

Kleine groß(artig)e Dinge

„If I cannot do great things, I can do small things in a great way.“

Martin Luther King

Das Erste, das wir nach zwei Pausentagen in Sivas feststellen, sind die recht großen Distanzen zwischen den Ortschaften in Zentralanatolien, die nahezu australische Ausmaße annehmen. Die Radtage sind geprägt vom Blick über weite Flächen, die überwiegend landwirtschaftlich genutzt werden und von großer Hitze, die zu einem noch höheren Flüssigkeitsbedarf führt als sonst. Ersteres könnte eine Erklärung für die in weiten Teilen der Türkei als sehr bodenständig erlebte Bevölkerung sein. Das ländliche Leben scheint einem eigenen Rhythmus aus Arbeit auf dem Feld, Gebet in der Moschee und Tee trinken vor kleinen Teestuben zu folgen.

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