Kathmandu, Nepal – Rascht, Iran

Kontraste

Unter unseren protestierenden Blicken fliegen die Radkartons im hohen Bogen auf das sich hinter dem Check-In-Schalter auftürmende Gepäck. Es herrscht totales Chaos auf dem Flughafen in Kathmandu, auf dem es am Morgen einen Unfall gegeben hatte und wir haben geringe Hoffnung, dass unser Gepäck komplett und unversehrt am Zielort ankommen wird. Das Ziel heisst Mashhad im Osten des Iran. Fast 2 Wochen hatten wir auf das Iran-Visum gewartet, ohne das sich irgendetwas getan hätte. Nach einiger Recherche erfuhren wir, dass das von uns beantragte E-Visum gar nicht wie üblich im Vorfeld ausgestellt wird, sondern dass die Antragsnummer unseres E-Visum lediglich zur Beschleunigung des Visa on Arrival dient. Das ist alles ziemlich kompliziert und würde die Speicherkapazität unseres Blog-Host sprengen. Jedenfalls hätten wir gar nicht zwei Wochen warten müssen und reisen nun letztendlich ohne Visum, doch immerhin mit einer Nummer in der Tasche und einem mulmigen Gefühl im Bauch, in den Iran.

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Kathmandu – Pokhara – Kathmandu, Nepal

Antwort auf die drängendsten Fragen

Urlaub heißt unsere Devise, seit wir von unserem Trekking-Aufenthalt in der Khumbu-Region zurück gekehrt sind. Zum einen tut es mal ganz gut, sich ausgiebig von der körperlichen Anstrengung zu erholen. Zum anderen ist unser Urlaub nicht ganz so freiwillig wie die meisten von Euch wohl ihren Urlaub gestalten würden, da wir ihn der Bürokratie zu verdanken haben (Lies: Warten auf die Visa-Genehmigung für´s nächste Reiseland).

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Three Passes Trek – Kathmandu, Nepal

Auf und Ab, Auf und Ab – das ist Nepal

Unser Wanderausflug in die Khumbu-Region beginnt mit einer zünftigen Jeep-Safari. Neun Passagiere teilen sich, eingepfercht wie die Heringe, die sieben verfügbaren Sitzplätze. Die Strasse ist ruppig, wenn auch asphaltiert. Zum Glück ist das Wetter klar und wir können während der 13-stündigen Fahrt über Berg und Tal einige Ausblicke auf die schneebedeckten Berge des Himalaya erhaschen. Zu gefühlt mitternächtlicher Zeit gestartet erreichen wir am späten Nachmittag das Ende der Strasse in unserem Zielort Salleri. Ein Großteil der Wandergruppen fliegt bequem vom Kathmandu zum gefährlichen Flughafen in Lukla. Wir entscheiden uns jedoch für die 4-tägige Wanderung von Salleri nach Lukla, da sie wenig von Touristen begangen wird und uns die Möglichkeit gibt sich langsam an Höhe, Gepäck und ans Wandern selbst zu gewöhnen. Außerdem ist es ja auch viel ökologischer. Mit uns sitzen unter anderem Clara und Agustin aus Argentinien, Leon aus Deutschland, Gisela aus Spanien im überfüllten Gefährt und wir beschließen spontan, die ersten Tage gemeinsam zu bewältigen.

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Siliguri, Indien – Kathmandu, Nepal

Im Land der Achttausender

„Es gibt keinen Weg zum Glück, Glück ist der Weg.“ Gautama Buddha

Und weil unsere bisherigen Wege uns durchaus glücklich gemacht haben, brechen wir in Siliguri auf, um für die kommenden Wochen auf nepalesischen Pfaden zu wandeln. Am 21. Februar 2018 reisen wir aus Siliguri ab und befinden uns etwa 30km westlich bereits am Grenzübergang Panitanki – Kakarbhitta. Die Grenzformalitäten auf beiden Seiten nehmen etwas länger in Anspruch, da sowohl am indischen als auch am nepalesischen Grenzposten alle Vorgänge handschriftlich erfasst werden. Um 40USD pro Person für das 30tägige Visa on Arrival erleichtert, radeln wir erwartungsvoll auf den Mahendra Highway.

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Sinn und Unsinn auf 4 Rädern